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    <title>Corporate Sound Blog</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>furukama</dc:publisher>
    <dc:creator>furukama</dc:creator>
    <dc:date>2010-01-25T10:09:11Z</dc:date>
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    <title>Corporate Sound Blog</title>
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  <item rdf:about="http://corporatesound.twoday.net/stories/6154512/">
    <title>Corporate Sound of London?</title>
    <link>http://corporatesound.twoday.net/stories/6154512/</link>
    <description>Kann eine Stadt einen Corporate Sound haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem weiten Begriff einer Marke kann auch eine Stadt (bzw. ihre mentale Repräsentation in den Köpfen der Menschen) fassen und unter einen Corporate Sound einer solchen Marke würden dann alle Klänge, alle akustischen Berührungspunkte der Stadt mit den Menschen fallen. Doch lassen sich diese gezielt, strategisch orchestrieren? Kann man den Klang des Asphalts zusammen mit dem Klangraum, den ich Stadtarchitektur bildet und allem anderen, was in einer Stadt klingt &quot;gestalten&quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau dieser Frage geht Max Dixon nach. Der &quot;Referenten für Klang&quot; für die Metropole London beatrachtet die Stadt als &quot;sein Instrument&quot;. Seine Arbeit und der Klang der Stadt aus den Perspektiven der Menschen, die in Ihr Leben ist Thema eines &lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dasfeature/1067820/&quot;&gt;Feature im Deutschlandfunk&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Unter dem Link ist auch das Manuskript zur Sendung einzusehen, die Sendung steht leider nicht zum Download bereit.</description>
    <dc:creator>Cornelius Stiegler</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Cornelius Stiegler</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-15T09:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://corporatesound.twoday.net/stories/6082066/">
    <title>Mercedes schafft sein Soundlogo wieder ab</title>
    <link>http://corporatesound.twoday.net/stories/6082066/</link>
    <description>Kurz vor dem Wochende kam die Nachricht an die Öffentlichkeit: Mercedes-Benz verabschiedet sich von seinem Soundlogo. Die drei Töne des Knabenchors werden in Zukunft nicht mehr als akustisches Erkennungszeichen der Marke fungieren, wie &lt;a href=&quot;http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Mercedes-Benz-schafft-Sound-Logo-ab_88958.html&quot;&gt;horizont.net&lt;/a&gt; berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Mercedes Soundlogo:&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/X0EB_vl4rik&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/X0EB_vl4rik&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der Kritiker schalteten sich sogleich ein. Das Soundlogo habe keinen eigenen Klangcharakter gehabt und sei &quot;Ware von der Stange&quot; gewesen. Und in der Tat, im Mercedes Firmenblog schreibt  eine Mitarbeiterin über die &lt;a href=&quot;http://blog.daimler.de/2008/07/31/mercedes-benz-soundlogo-die-entstehung/&quot;&gt;Entstehung des Sound Logos&lt;/a&gt;: &quot;Der Jungenchor gefiel den Kreativen schon während der ersten Auswahlsession, weil er einzigartig und emotional ist und damit sehr gut zu unserer Marke passt.&quot; [...] &quot;Das Stück stammt von einem Soundfile von Spectrasonics, wofür wir die marktüblichen Tarife bezahlt haben.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spectrasonics. Spectrasonics? Die &lt;a href=&quot;http://www.spectrasonics.net&quot;&gt;Spectrasonics&lt;/a&gt;, die vor allem durch ihre DrumplugIns wie Stylus RMx bekannt sind? Tatsächlich hat man dort auch eine Sample-Library mit &lt;a href=&quot;http://www.spectrasonics.net/libraries/symphonyvoices.php&quot;&gt;Stimmen und Chören&lt;/a&gt; im Angebot, aus der der Knabenchor stammen könnte. Egal wie man zu der Arbeitsweise von Smaples vs. Recording von echten Sängern und Musikern steht (beides hat seine Berechtigung) scheint diese Vorgehensweise fragwürdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig vom Klangmaterial stellt sich eine ganz andere Frage: Ging dem Einsatz des Soundlogos ein strategischer Prozess voraus? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint klar, dass man heutzutage ein Corporate Design erst dann entwickelt, wenn die Marke klar definiert und positioniert ist, so dass dafür eine maßgeschneiderte, visuelle Identität geschaffen werden kann.&lt;br /&gt;
Wenn ein akustisches Markenzeichen entworfen wird, sollte ein ähnlicher Prozess durchlaufen werden, um sicherzustellen, dass die Klanglichkeit tatschlich die Marke repräsentiert. Sonst hat ein noch so &quot;schönes&quot; (und ob dieser Begriff bei einem strategischen Markentool angebracht ist, wäre noch zu diskutieren) Soundlogo nie das Zeug zum Corporate Sound haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wird nun aus Mercedes? Wie man hört findet gerade ein neuer Denkprozess statt und &lt;a href=&quot;http://off-the-record.de/2009/12/01/sterndeuter-blog-leser-waehlen-ihren-mercedes-claim/&quot;&gt;der neue Claim&lt;/a&gt; soll bald der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Es bleibt zu sagen, dass Mercedes sich schon einmal wagte, mit dem Fokus auf Klang einen außergewöhnlichen Weg in der Werbung zu gehen. Und ein prägnantes Unterscheidungsmerkmal war es auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/tcSm0DlwquU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/tcSm0DlwquU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>Cornelius Stiegler</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Cornelius Stiegler</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-05T17:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://corporatesound.twoday.net/stories/6063157/">
    <title>Der (Fehler-)Sound der digitalen Welt</title>
    <link>http://corporatesound.twoday.net/stories/6063157/</link>
    <description>der Alltag des 21. jahrhunderts ist geprägt von Computern und deren Betriebssystemen. Und im Fall, dass diese uns etwas mitteilen wollen, oder wegen eines erwarteten, oder unerwarteten Fehlers den Dienst versagen, versüßen sie uns den Augenblick mit einer kleinen,  akustischen Aufmersamkeit. Dass die Fehler- und Signalsounds eines bestimmten Herstellers sich besonders in das kollektive Bewußtsein der digitalen Gesellschaft gegraben haben, liegt unzweifelhaft an seiner Dominanz. Und so werden die meist ungeliebten Soundschnipsel sogar in Kunstwerken (glücklicherweise kann dieser Begriff sehr frei ausgelegt werden) gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor einigen Jahren berichtete &lt;a href=&quot;http://www.marketingblogger.de/profil/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Michael van Laar&lt;/a&gt; von Marketingblogger über das &lt;a href=&quot;http://www.marketingblogger.de/2005/11/duett-fuer-klavier-und-windows/trackback/&quot; target=&quot;blank&quot; &gt;Duett für Klavier und Windows&lt;/a&gt; von Jim Owen, der aus den Klängen des Betriebssystem tatsächlich ein konzertantes Stück Musik gemacht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/4skgihJHQ5M&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/4skgihJHQ5M&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt; Welcome to Windows von Jim Owen &lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüngst standen bei einem anderen großen Internetportal mal wieder die&lt;a &gt; &quot;Kompositionen&quot; zur Abstimmung&lt;/a&gt;, die aus den Klängen der verschiedener Windows Versionen und einer Mac-Variante erstellt wurden. Man beachte hier auch die verschiedenen &quot;Sequenzer&quot; die für die Soundcollagen benutzt wurden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Qualität der Remixes lässt sich streiten, über die der Sound der heutigen Betriebsysteme ebenfalls. Und glücklicherweise lassen sich diese heutzutage ja genauso den eigenen Bedürfnissen anpassen (oder abschalten), wie die Klingeltöne unserer Handys. Auch wenn dies nicht immer alle unsere Mitmenschen nutzen. (Wie Julian Treasure von der englischen Sound Agency in seiner Rede auf der &lt;a href=&quot;http://www.ted.com/talks/julian_treasure_the_4_ways_sound_affects_us.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;TED Konferenz&lt;/a&gt; feststellte ist das Nokia Jingle der am meisten gespielte Sound auf der Welt. Er ist auch allen Nokia Handys als Klingelton voreingestellt und wird ca. 1,8 Milliarden (!) Mal am Tag gespielt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Gesichtspunkten eines Corporate Sound ist eines der wichtigsten Merkmale einer akustischen Identität  etwa in Form eines Soundlogos  die Wiedererkennung. Dies scheint bei Nokia mehr als gesichert. Doch fraglich ist auch die Botschaft die damit verbunden wird. Denn wenn eben uns der Nokia Klingelton erklingt schwingt neben der Marke auch die Frage mit, warum dieser Mensch seinen Klingelton nicht geändert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Stringenz angeht ist in der Welt der Betriebssystem Apple Microsoft anscheinend im Vorteil. Mit jeder neuen Generation von Windows kommt ein neues Startjingle auf den Markt, und jedes versucht den Eindruck von Modernität und Aktualität zu erwecken. Ein interessantes Resultat ist, dass beim Hören älterer Windows Startsounds schon beinahe Nostalgie aufkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/2RvoiyHJzzw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/2RvoiyHJzzw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Apple hingegen erklingt seit einigen Jahren und der Einführung von Mac OS X der gleiche Startsound, deutlich reduzierter und unabhängig von Gerät und OS Version. Dieser fand schließlich sogar Einzug in einen Kinofilm. (Hier dürften die personellen Überschneidungen zwischen Pixar, Disney und Apple nicht unbedingt störend gewirkt haben.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/L4h5UUng3l8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/L4h5UUng3l8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt zu hoffen, dass die Hersteller digitaler Geräte dem Sound Design in Zukunft größeren Wert (und größere Budgets) beimessen. Denn akustische Umweltverschmutzung gibt es bereits genug, und die nicht immer hochwertigsten Zusammenstellungen der User, die aus diesen Klängen einen &quot;Techno-Mix mit (Fehler-) Message&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,661301,00.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Spiegel online&lt;/a&gt;) basteln würden wenigstens in einem Punkt davon profitieren  der Qualität des Ausgangsmaterials.</description>
    <dc:creator>Cornelius Stiegler</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Cornelius Stiegler</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-25T21:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://corporatesound.twoday.net/stories/6054107/">
    <title>Yamaha entwickelt Motorensound für den Lexus LFA</title>
    <link>http://corporatesound.twoday.net/stories/6054107/</link>
    <description>Dass in der Automobilindustrie Sound Design eine weitaus etabliertere Stellung im Produktdesign inne hat als in anderen Branchen, ist bekannt. So investiert Porsche laut &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,444498,00.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Spiegelberichten&lt;/a&gt; bereits 5% der Entwicklungskosten in das Sound Design und auch andere Hersteller lassen die Geräusche, die man früher zu unterdrücken versuchte, oder die durch technische Innovationen inzwischen überflüssig wurden, bewußt designen. Wie auch &lt;a href=&quot;http://corporatesound.twoday.net/stories/2466459/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Benedikt Köhler an dieser Stelle schon berichtete&lt;/a&gt;, werden Blinkerklicken und das Geräusch einer zuschlagenden Tür heuzutage selbstverständlich von Akustikern gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich allerdings zwei große asiatische Konzerne wie Toyota mit der Edelmarke Lexus und Yamaha, ihrerseite Spezialisten für Instrumenten- und Motorenklang zusammentun, um den Sound eines neuen Supersportwagens zu kreieren (Yamaha hat den Motor mitentwickelt), ist das durchaus einen zweiten Blick wert. Und &lt;a href=&quot;http://www.global.yamaha.com/news/2009/20091021.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;das Ergebnis&lt;/a&gt; kann sich hören lassen (Klick auf Sound Preview).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lexus ließ sich mit der Entwicklung des neuen Supersportlers, der in einer Liga mit Ferrari und Lamborghini spielen soll, 10 Jahre Zeit. Keine Eile für ein Fahrzeug, das mit einem V10 Motor in 3,7 Sekunden von 0 auf 100km/h beschleunigt und mit seinen 560 PS nur relativ leichte 1480kg bewegen muss.&lt;br /&gt;
Getestet im Labor und auf der Rennstrecke (unter anderem beim 24h Rennen auf dem Nürburgring) soll auch der Klang dieses Fahrzeugs auf Anhieb begeistern. Dies jedenfalls kann man vermuten, wenn man sich bewußt macht, wie deutlich der Sound des Wagens in der Kommunikation, etwa bei der &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,656403,00.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Vorstellung auf der Tokyo Moto Show 2009&lt;/a&gt; (Video) im Oktober hervorgehoben wurde. Auch das Imagevideo auf der &lt;a href=&quot;http://www.lexus-lfa.com/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Microsite des Lexus LFA&lt;/a&gt; weist dem Klang eine bestimmende Rolle zu, auch wenn dies für Supersportwagen keine Seltenheit ist. Schließt man die Augen, werden Assoziationen mit der Formel 1 Welt wach, sicher kein unbeabsichtigter Effekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;240&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/2JpmZoZEIiI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/2JpmZoZEIiI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;240&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yamaha nennt als Herausforderung bei der Soundentwicklung vor allem die &quot;Herstellung einer direkten Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug durch das Medium Sound&quot;. Dazu hat man sich zwei Ziele gesetzt: 

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Einen Motorensound zu entwicklen, der selbst subtilste Kommandos des Fahrers beim Handling des Fahrzeugs widerspiegelt.&lt;/li&gt;&lt;br /&gt;  
&lt;li&gt;Den hochklassigen Motorensound effizient an den Fahrer weiterzugeben.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;small&gt;Quelle &lt;a href=&quot;http://www.global.yamaha.com/news/2009/20091021.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Yamaha&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräuschreduzierug war hier also nicht das entscheidende Ziel, sondern im Gegenteil die effiziente &lt;b&gt;Übertragung&lt;/b&gt; des Sounds vom Motorenraum in die Fahrgastzelle.&lt;br /&gt;
Dazu setzt Yamaha auf mehrere (physische) Kanäle, durch die der Klang in den Innenraum des Fahrzugs gelangt. So erhält der Fahrer im wahrsten Sinne des Wortes einen Surround Sound des Motors. Außerdem wurden ein Filtermodul eingesetzt, um das Frequenzspektrum und die Lautstärke des Sounds zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.global.yamaha.com/news/img/0910210103.jpg&quot; alt=&quot;Yamaha Global: Figure 3: Configuration of sound conveyance device, Copyrights: Yamaha&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Figure 3: Configuration of sound conveyance device, Copyrights: Yamaha&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde &lt;b&gt;kein&lt;/b&gt; elektronisches Sound Design genutzt. Alle Klänge stammen direkt vom Motor und wurden nur physikalisch manipuliert. So wurde zum Beispiel das Ausaugsystem des Motors so modifiziert, dass bei 3.000 U/min ein Klang entsteht, der einen Basisfrequenz von etwa 250Hz hat. Bei 6.000 U/min steigt diese Basisfrequenz auf etwa 500Hz und weiter, je höher die Umdrehungen des Motors steigen. Wie für asiatische Motoren typisch dreht die Maschine bis etwa 9.000 Hz mit einem sehr hellen, eher fauchenden Klang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu vielen westeuropäischen oder amerikanischen Sportwagen, ist der Klang des Lexus eher hoch, Formel 1 ähnlich als  der tiefere, rauhere Klang eines Ferrari oder Lamborghini. Das ist jedoch meine persönliche Meinung, vergleichen Sie selbst!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/hwBOH2OPYkk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube-nocookie.com/v/hwBOH2OPYkk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein klanglicher Wermutstropfen bleibt: So schön der Motorensound ist, die Funktionsklänge wie Bilnker oder Grutwarner blieben im Vergleich relativ farblos, wenn man der Zusammenstellung von &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,656403,00.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Spiegel Online&lt;/a&gt; glauben darf (unteres Drittel der Seite).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hupe jedoch tönt im fröhlichen Dur-Akkord. Spaß machen wird dieser Wagen seinen Besitzern ganz sicher, die eines der 500 Exemplare ergattern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.global.yamaha.com/news/2009/20091021.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Pressemitteilung von Yamaha&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Cornelius Stiegler</dc:creator>
    <dc:subject>Sound Design</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Cornelius Stiegler</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T15:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://corporatesound.twoday.net/stories/6051396/">
    <title>Zeit für eine Vorstellung</title>
    <link>http://corporatesound.twoday.net/stories/6051396/</link>
    <description>Einen guten Abend zusammen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine ereignisreiche Woche in der Sound Branding Welt nähert sich dem Ende, da ist es an der Zeit für eine kleine Vorstellung und die Story, wie dieser Blog zu neuem Leben kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Name ist Cornelius Stiegler und ich befasse mich seit einiger Zeit mit dem Thema Sound Branding. Als Kommunikationswissenschaftler bekam ich über den &lt;a href=&quot;http://www.udk-sound.de&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Masterstudiengang Sound Studies&lt;/a&gt; das erste mal Kontakt zum Feld der &quot;akustischen Kommunikation&quot;. Derweil plane ich ein eigenes Forschungsprojekt zum Fachbereich und den kommunikativen Barrieren und Filtern, die zwischen den Auftraggebern und Agenturen von Soundproduktionen herrschen. Denn die Verbalisierung von Sound ist noch immer eine große Herausforderung. Außerdem sammele ich momentan Praxiserfahrungen im Sound Branding bereich bei der &lt;a href=&quot;http://www.corporate-sound.com&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Corporate Sound AG&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Recherchen stieß ich auf diesen Blog gegründet und betrieben von Benedikt Köhler, aber seit dem Jahr 2007 verwaist. Ich wollte und will, meine Ideen und Thesen zum Thema Sound Branding insbesondere zum Bereich des Corporate Sound diskutieren und Herr Köhler bot mir an, dem Blog ein wenig neues Leben einzuhauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das tue ich gern, und werde gleichzeitig versuchen, einige der älteren Beiträge, dort wo es angebracht scheint, einzubinden. Schließlich schlummert hier ein interessantes Archiv. Natürlich können Sie als Leser es auch auf eigene Faust erforschen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thematisch beginnen möchte ich mit einer Serie zu den Begriffen in der Sound Branding Branche, denn die dortige Vielfalt kann auch verwirrend wirken. Und schließlich werde ich mich auch der Frage zuwenden, was denn nun ein &quot;Corporate Sound&quot; ist. Eines Vorweg, es ist weder ein Soundlogo noch ist es Musik. Natürlich werde ich aber auch auf aktuelle News und Trends in der Welt des intendierten Klangs aufgreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einem optischen Facelift werde ich in Zukunft auch die Kategorien, Links und weitere Module des Blogs anpassen. Falls Sie also einen Grafikfehler finden, dürfen Sie ihn gern behalten. Doch seien Sie vorsichtig, Grafikfehler sind sehr pflegebedürftig: sie brauchen viel Sonne, ein bis zwei Streicheleinheiten am Tag und mindestens einmal im Monat einen Screenshot. Wenn Ihnen dies zu aufwändig ist, muss ich von einer Adoption abraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil freue ich mich über konstruktive Kommentare und rege Diskussionen. Und falls Sie noch eine Anregung brauchen, dann versuchen Sie doch die im Header dargestellte Wellenform zu entschlüsseln. Für welche Aussage könnte sie wohl stehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auflösung gibt es am Ende des Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen und immer eine paar db Headroom im Signal!</description>
    <dc:creator>Cornelius Stiegler</dc:creator>
    <dc:subject>In eigener Sache</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Cornelius Stiegler</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-19T17:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://corporatesound.twoday.net/stories/6043850/">
    <title>Inspiration, Connection, Conclusion and a little Confusion</title>
    <link>http://corporatesound.twoday.net/stories/6043850/</link>
    <description>Der ABA Kongress war ein voller Erfolg. Nach sechs Workshops, reichlich Networking und einer regen Paneldiskussion und einem musikalisch und kulinarisch genussreichen Abschluss kann man dieses Fazit bereits ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Mal kamen die (europäischen) Experten der Audio/Acoustic/Sonic/Sound Branding Branche zusammen, um sich auszutauschen und die neusten Entwicklungen der noch jungen Branche zu diskutieren. Neben vielen Übereinstimmungen auf der konzeptionellen und strategischen Ebene trafen dabei natürlich auch die verschiedenen Begrifflichkeiten aufeinander, die sich in den verschiedenen Ländern und Unternehmen entwickelt haben. Doch insgesamt war es beeindruckend zu sehen, welche Kompetenz und Professionalität die Nische mittlerweile akkumuliert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kongress lässt hoffen, auf eine spannende Zukunft der Branche und ein spannendes Event, das zum jährlichen Branchentreff avancieren könnte.</description>
    <dc:creator>Cornelius Stiegler</dc:creator>
    <dc:subject>Konferenzen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Cornelius Stiegler</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-14T22:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://corporatesound.twoday.net/stories/6042225/">
    <title>Back to life - Es geschah an einem Freitag dem 13.</title>
    <link>http://corporatesound.twoday.net/stories/6042225/</link>
    <description>Hello World! (again ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willkommen auf dem neuen Corporate Sound Blog. Pünktlich zum ersten internationalen &lt;a href=&quot;http://audio-branding-academy.org/abaweb/?page_id=14&quot;&gt;Audio Branding Kongress&lt;/a&gt; in Hamburg am morgigen Samstag kehrt der Corporate Sound Blog ins digitale Leben zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon in der Vergangenheit soll dies wieder ein Ort für Infos, Austausch und Diskussion rund um die Themen Corporate Sound, Sound Branding, Markenführung und Trends in der akustischen Welt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hinter dem neuen/alten Blog steht, was es damit auf sich hat und wo es in Zukunft hingeht wird in den kommenden Tagen und Wochen gelüftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis dahin gute Grooves und immer ein paar Dezibel Luft im Headroom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CST 4 CSB</description>
    <dc:creator>Cornelius Stiegler</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Cornelius Stiegler</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-13T19:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://corporatesound.twoday.net/stories/3415568/">
    <title>Randolf Kronberg ist tot</title>
    <link>http://corporatesound.twoday.net/stories/3415568/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;157&quot; alt=&quot;365&quot; width=&quot;111&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/corporatesound/images/365.jpg&quot; /&gt;Am 2. März ist mit &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Randolf_Kronberg&quot;&gt;Randolf Kronberg&lt;/a&gt; (* 1942) einer der ganz großen Synchronsprecher in Deutschland gestorben. Bekannt wurde er vor allem als deutsche Stimme von Eddie Murphy, Michael Winslow, Michael Landon (&quot;Ein Engel auf Erden&quot;) und Willem Dafoe, aber auch der Springfielder Bürgermeister Quimby gehört zu seinen &quot;Auftraggebern&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Via &lt;a href=&quot;http://www.fuenf-filmfreunde.de/2007/03/05/rip-randolph-kronenberg/&quot;&gt;Fünf Filmfreunde&lt;/a&gt;]</description>
    <dc:creator>furukama</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 furukama</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-09T10:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://corporatesound.twoday.net/stories/3356216/">
    <title>Auf Schleichwegen ins Unterbewusstsein</title>
    <link>http://corporatesound.twoday.net/stories/3356216/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;154&quot; alt=&quot;Buying-cereals&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/corporatesound/images/Buying-cereals.jpg&quot; /&gt;In der Süddeutschen Zeitung war heute ein &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/64/102961/&quot;&gt;längerer Artikel&lt;/a&gt; zum Thema zu finden, in dem Paul-Anton Krüger die Entwicklung des Audiobranding von der Geburt des Jingles im Jahr 1926 bis in die Gegenwart verfolgt. Dabei kommen unter anderem auch &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Wilbert_Hirsch&quot;&gt;Wilbert Hirsch&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.ac-g.de/&quot;&gt;Audio Consulting Group&lt;/a&gt;), &lt;a href=&quot;http://corporatesound.twoday.net/stories/1672809/&quot;&gt;Karlheinz Illner&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.sonar-brandandmusic.com/&quot;&gt;Sonar Brandandmusic&lt;/a&gt;) und &lt;a href=&quot;http://www.udk-berlin.de/index.php?ELEMENT=19873&quot;&gt;Carl-Frank Westermann&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.metadesign.de/html/en/2859.html&quot;&gt;Metadesign&lt;/a&gt;) zu Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterlesen:&lt;br /&gt;
&gt; &lt;a href=&quot;http://corporatesound.twoday.net/stories/2903492/&quot;&gt;Werbemusiksampler online&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&gt; &lt;a href=&quot;http://corporatesound.twoday.net/stories/1806179/&quot;&gt;US-Hörmarken mit Klangbeispielen und Beschreibungen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&gt; &lt;a href=&quot;http://corporatesound.twoday.net/stories/1775185/&quot;&gt;Der beste Jingle aller Zeiten?&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>furukama</dc:creator>
    <dc:subject>Presse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 furukama</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-23T08:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://corporatesound.twoday.net/stories/2903492/">
    <title>Werbemusiksampler online</title>
    <link>http://corporatesound.twoday.net/stories/2903492/</link>
    <description>Unter dem Titel &lt;a href=&quot;http://blog.wfmu.org/freeform/2006/08/product_music_m.html&quot;&gt;&quot;Product Music&quot;&lt;/a&gt; stellt der Ostküsten-Radiosender &lt;a href=&quot;http://www.wfmu.org/&quot;&gt;WFMU&lt;/a&gt; einen Sampler mit 20 amerikanischen &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Industrial_musical&quot;&gt;Werbeliedern (&quot;industrial music&quot;)&lt;/a&gt; vor, die vom &quot;Frito Twist&quot; (Frito&apos;s) über &quot;Up Came Oil&quot; (Exxon) bis zum &quot;Tracktor Driving Man&quot; (Ford Motor Company) reichen. Auf jeden Fall hörenswert. Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Unternehmen dieses Medium wieder entdecken und insbesondere auf den Retrocharme dieser durchkomponierten und groß aufgemachten Musikstücke setzen. Was meint ihr?</description>
    <dc:creator>furukama</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 furukama</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-07T12:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://corporatesound.twoday.net/stories/2466459/">
    <title>Sounddesign im Spiegel</title>
    <link>http://corporatesound.twoday.net/stories/2466459/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;176&quot; alt=&quot;vw&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/corporatesound/images/vw.png&quot; /&gt;Im &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,429351,00.html&quot;&gt;Fahrbericht des neuen VW Multivan Beach&lt;/a&gt;, der heute auf Spiegel Online zu lesen ist, findet sich im unteren Drittel ein Flash-Infokasten, der es ermöglicht, die wichtigsten Sounds des Autos schon einmal probezuhören. Vom Anlassen und Losfahren über Blinker und Einparkhilfe bis zur Schiebetür sind alle wichtigen Fahrzeugklänge dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt; &lt;a href=&quot;http://corporatesound.twoday.net/stories/1630439/&quot;&gt;Volltönend herzhaft&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Tags: &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/unternehmen&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;unternehmen&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/auto&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;auto&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/musik&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;sound&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://technorati.com/tag/sound&quot; rel=&quot;tag&quot;&gt;klang&lt;/a&gt;, &lt;a  rel=&quot;tag&quot; href=&quot;http://technorati.com/tag/corporate+identity&quot;&gt;corporate identity&lt;/a&gt;, &lt;a  rel=&quot;tag&quot; href=&quot;http://technorati.com/tag/corporate+sound&quot;&gt;corporate sound&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>furukama</dc:creator>
    <dc:subject>Marken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 furukama</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-01T14:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://corporatesound.twoday.net/stories/2224902/">
    <title>Nokia lernt Singen</title>
    <link>http://corporatesound.twoday.net/stories/2224902/</link>
    <description>Laut &lt;a href=&quot;http://www.brandrepublic.com/bulletins/digital/article/559997/nokia-seeks-digital-shop-music-task/&quot;&gt;BrandRepublic&lt;/a&gt; will Nokia nun auch in das Musikgeschäft einsteigen. Das finnische Unternehmen sucht gerade nach einer Partneragentur um eine globale Musikplattform zu entwickeln. Schon seit 1997 versucht Nokia immer wieder, Musik und Multimedia in die eigene Marketingstrategie einzubauen - nicht nur ihr berühmtes &lt;a href=&quot;http://www.uspto.gov/go/kids/soundex/75743899.mp3&quot;&gt;Audiologo&lt;/a&gt; ist ein Beispiel für die Bedeutung, die hier dem Klang beigemessen wird, sondern auch Kooperationen mit Fernsehformaten wie &quot;&lt;a href=&quot;http://www.nokia.co.uk/nokia/0,8764,92672,00.html&quot;&gt;The X-Factor&lt;/a&gt;&quot; oder der &quot;&lt;a href=&quot;http://www.notp.com/?country=de&quot;&gt;Night of the Proms&lt;/a&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;technoratitag&quot;&gt;Technorati Tags: &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/nokia&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for nokia&quot;&gt;nokia&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/audio+branding&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for audio branding&quot;&gt;audio branding&lt;/a&gt;,  &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/music&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for music&quot;&gt;music&lt;/a&gt;,  &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/marketing&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for marketing&quot;&gt;marketing&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;.</description>
    <dc:creator>furukama</dc:creator>
    <dc:subject>Marken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 furukama</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-23T09:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://corporatesound.twoday.net/stories/2191715/">
    <title>Präsentation &quot;Corporate Sound und Audio Branding&quot;</title>
    <link>http://corporatesound.twoday.net/stories/2191715/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;150&quot; alt=&quot;pracorporatesound&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/corporatesound/images/pracorporatesound.png&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mufuku.de/studium/soundlab/corporate_sound.pdf&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; kann man sich eine informative PowerPoint-Präsentation zum Thema Corporate Sound und Audio Branding ansehen, die &lt;a href=&quot;http://seminare2.design.fh-aachen.de/sound/?p=53&quot;&gt;Pawel Strzyzewski&lt;/a&gt; für das Seminar von Wrede und Fabo erstellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin werden sowohl theoretische Aspekte wie die Einordnung von Corporate Sound in das Gebiet Corporate Identity (als klassische Trias aus Corporate Design, Corporate Communication und Corporate Behaviour, die dann multisensorisch um Corporate Sound, Corporate Taste und Corporate Scent erweitert werden kann) behandelt als auch Beispiele aus der Praxis vorgestellt - die allesamt mit Soundclips verlinkt sind. Am Beispiel von &lt;a href=&quot;http://www.metadesign.de/html/de/index.html&quot;&gt;MetaDesign&lt;/a&gt; wird darüber hinaus auch der Prozess des Audio Brandings von der Erfassung der Markenwerte bis hin zur klanglichen Identität aus akustischem Logo, Soundscape, Corporate Music und Corporate Voice kurz dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar liegt der Referattext (noch?) nicht vor, aber die Folien sind sehr anschaulich und zum Teil auch ausführlich gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;technoratitag&quot;&gt;Technorati Tags: &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/corporate+sound&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for corporate sound&quot;&gt;corporate sound&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/audio+branding&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for audio branding&quot;&gt;audio branding&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/metadesign&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for metadesign&quot;&gt;metadesign&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/powerpoint&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for powerpoint&quot;&gt;powerpoint&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/sound&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for sound&quot;&gt;sound&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</description>
    <dc:creator>furukama</dc:creator>
    <dc:subject>Theorie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 furukama</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-18T09:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://corporatesound.twoday.net/stories/1957747/">
    <title>Zu guter Sound gefährdet Da Vinci Code</title>
    <link>http://corporatesound.twoday.net/stories/1957747/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;davinci&quot; width=&quot;131&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/corporatesound/images/davinci.png&quot; /&gt;Die Filmadaption von Dan Browns &quot;Da Vinci Code&quot; hat laut &lt;a href=&quot;http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/05/07/ncode07.xml&quot;&gt;Telegraph.co.uk&lt;/a&gt; Schwierigkeiten mit dem British Board of Film Classification (BBFC). Die Behörde verweigert ihm das begehrte 12A-Zertifikat (&quot;freigegeben ab 12 Jahren&quot;). Aber der Grund sind nicht etwa, wie so häufig, Szenen mit expliziten Gewaltdarstellungen oder mit sexuellen Inhalten. Es ist der Soundtrack von Hans Zimmer, den die BBFC bemängelt: &lt;cite&gt;&quot;a 12A certificate was inappropriate because the film&apos;s score was too tense for young children, and its sound levels accentuated the violence.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Soundtrack überarbeitet wurde und abgeschwächt wurde, hat der Film dann letztlich doch das 12A-Zertifikat bekommen - obwohl an den ebenfalls gewalttätigen Bildern nichts verändert wurde. Ein interessanter Beleg für die Wirksamkeit der klanglichen Dimension. Sue Palmer, Experte für kindliche Entwicklung, sagt zu dem Thema: &lt;cite&gt;&quot;It is an interesting response by the BBFC. The soundtrack is another dimension which reinforces what we see without us being very aware of it.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;technoratitag&quot;&gt;Technorati Tags: &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/film&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for film&quot;&gt;film&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/sound+effects&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for sound effects&quot;&gt;sound effects&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/hans+zimmer&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for hans zimmer&quot;&gt;hans zimmer&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/soundtrack&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for soundtrack&quot;&gt;soundtrack&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/hollywood&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for hollywood&quot;&gt;hollywood&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</description>
    <dc:creator>furukama</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 furukama</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-13T07:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://corporatesound.twoday.net/stories/1937057/">
    <title>Filmsound: vom Falkenschrei bis zum Akkordeon vor dem Eiffelturm</title>
    <link>http://corporatesound.twoday.net/stories/1937057/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;hollywood&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/corporatesound/images/hollywood.png&quot; /&gt;Eine besonders informative Seite über alle möglichen Aspekte von Sounddesign und Filmscoring ist &lt;a href=&quot;http://www.filmsound.org&quot;&gt;Filmsound.org&lt;/a&gt;. Nicht nur findet man dort eine &lt;a href=&quot;http://www.filmsound.org/theory/&quot;&gt;umfangreiche Sammlung&lt;/a&gt; von klassischen und aktuellen theoretischen Texten zum Filmsound von Bela Balazs und S. M. Eisenstein bis Barbara Flueckiger. Auch Artikel zu dem Thema &lt;a href=&quot;http://www.filmsound.org/game-audio/&quot;&gt;Sound in Computerspielen&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.filmsound.org/movielist/&quot;&gt;Filmsound&lt;/a&gt; oder zur &lt;a href=&quot;http://www.filmsound.org/film-sound-history/&quot;&gt;Geschichte der Filmmusik und des Filmsounds&lt;/a&gt; gibt es auf der Seite zum Lesen und Herunterladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders schön ist dabei die &lt;a href=&quot;http://www.filmsound.org/cliche/&quot;&gt;lange Auflistung von Klischees&lt;/a&gt; im Gebrauch von Musik und Soundeffekten in Hollywood. So zum Beispiel:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Animals are never ever silent - dogs whine/bark/yip, cats meow  or purr, cows moo,  even in cases where most animals wouldn&apos;t be making a sound.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Bombs always have big, blinking, beeping timer displays.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;When the star travels to...
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;London, we see a shot of Big Ben and hear Rule,Britainia.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Hong Kong: a Chinese junk and wooden xylophone music (or a deep gong).&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;New York: a traffic jam on Broadway and frenetic xylophone music.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Paris: the Eiffel Tower and accordion music.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Radio
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;When listening to music on the radio in the car, the song on the radio never changes during a single scene. The scene rarely outlasts the song...if it does, one of the characters will turn the radio off before the end of the song.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;There are never any commercials on the radio.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;It&apos;s always easy to find romantic makeout music on the radio right when you need it.
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Wie immer kann auch diese Liste in doppelter Hinsicht verwendet werden: a) als einfaches &quot;Wörterbuch&quot; des Filmsounds und der mittlerweile zu kulturellen Standards gewordenen Zuordnungen sowie b) in gegenteiligem Sinne als Anregung, alternative Ausdrucksformen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;technoratitag&quot;&gt;Technorati Tags: &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/film&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for film&quot;&gt;film&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/sound+effects&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for sound effects&quot;&gt;sound effects&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/klischees&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for klischees&quot;&gt;klischees&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/soundtrack&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for soundtrack&quot;&gt;soundtrack&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com/tag/hollywood&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;tag&quot; title=&quot;Link to Technorati Tag category for hollywood&quot;&gt;hollywood&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</description>
    <dc:creator>furukama</dc:creator>
    <dc:subject>Film</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 furukama</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-09T08:48:00Z</dc:date>
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